Samstag, 21. und Sonntag, 22. März 2026, reformierte Kirche Stäfa
Passionskonzerte
Nach den Konzerten "... omnis terra" und dem Klangfunken-Konzert, welche wir im Herbst 2024 und Frühling 2025 zur Aufführung bringen durften, lautet das Motto dieses Jahr "Passionskonzerte".
21. und 22. März 2026, reformierte Kirche Stäfa
Passionskonzerte
Nach den Konzerten "... omnis terra" und dem Klangfunken-Konzert, welche wir im Herbst 2024 und Frühling 2025 zur Aufführung bringen durften, lautet das Motto dieses Jahr "Passionskonzerte".
Johann Bernhard Bach (1676 - 1749)
Ouverture-Suite in g-moll
Francesco Durante (1684 - 1755)
Lamentationes Jeremiae Prophetae
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Requiem KV 626
(ergänzt von Franz Xaver Süssmayr)
Kathrin Hottiger, Sopran
Barbara Erni, Alt
Remy Burnens, Tenor
Dominik Wörner, Bass
Ensemble la fontaine, Orchester
Kathrin Hottiger, Sopran
Barbara Erni, Alt
Remy Burnens, Tenor
Dominik Wörner, Bass
Ensemble la fontaine, Orchester
Johann Bernhard Bach
Ouverture-Suite in g-moll
Johann Bernhard Bach (1676 – 1749)
Johann Bernhard Bach
Die Familie Bach ist reich an hochkarätigen Musikern. Einer von ihnen, wenn auch nicht so bekannt, ist Johann Bernhard Bach; ein Cousin 2. Grades von Johann Sebastian Bach. Die beiden waren zeitlebens freundschaftlich miteinander verbunden.
Johann Bernhard Bach wurde 1676 in Erfurt geboren und schon früh von seinem Vater musikalisch gefördert. Mit 19 Jahren erhielt er seine erste Organistenstelle. Er arbeitete als Organist, Cembalist und Kantor an verschiedenen Wirkungsorten und starb 1749.
Ouverture-Suite in g-moll
Leider ging der grösste Teil seines musikalischen Schaffens bis auf wenige Cembalostücke und Orgelchoräle sowie vier Orchestersuiten verloren. Und die blieben nur erhalten, weil Johann Sebastian Bach und sein Sohn Carl Philipp Emanuel Bach Abschriften davon gemacht hatten.
Diese Ouvertüren, wie sie Johann Bernhard Bach nannte, waren klassische Suiten mit abwechslungsreicher Tanzmusik wie Menuett, Gavotte, Bourrée, Sarabande oder Passepied. Anmutig und elegant kommen diese Suiten daher und wir verstehen schnell, warum sie von Johann Sebastian Bach so geschätzt wurden.
Francesco Durante
Lamentationes Jeremiae Prophetae
Francesco Durante
Der italienische Komponist des neapolitanischen Barocks ist in der Nähe von Neapel geboren.
Er war Schüler von Alessandro Scarlatti und hat später als Lehrer unter anderem Battista Pergolesi, Giovanni Paisiello und Niccolò Jommelli unterrichtet.
Francesco Durante hat hauptsächlich Kirchenmusik geschrieben und keine Opern.
Seine grosse Stärke waren Kontrapunkt-Kompositionen (heute Polyphonie) und Fugen mit tiefempfundener religiöser Ausdruckskraft.
Durantes Lehrtätigkeit begann vermutlich schon 1705 mit Violin- und Cembalounterricht. Im Juli 1710 wurde er zum Lehrer am Conservatorio Sant’Onofrio a Capuana ernannt, einem der vier berühmten neapolitanischen Musikinstitute, an dem sein Onkel, der Priester und Kapellmeister Angelo Durante, Lehrer und Direktor war. Dort blieb Durante bis zum Januar 1711. Von 1728 an war er Kapellmeister am Conservatorio dei Poveri di Gesù Cristo und unterrichtete bis September 1738.
1739 begab er sich in die Dienste des Erzbischofs und Fürstprimas von Ungarn Imre Esterházy de Galántha in Bratislava, wo er bis 1742 verblieb.
Nach seiner Rückkehr nach Neapel wurde er zum Direktor des Conservatorio di Santa Maria di Loreto ernannt.
Aus seiner Lebensgeschichte ist bekannt, dass seine Frau der Spielsucht verfallen war und einmal alle seine Manuskripte zur Tilgung ihrer Schulden verkaufte. Francesco Durante brachte aber alle seine Kompositionen aus dem Gedächtnis wieder zu Papier. Sie werden heute in 62 Bänden im Pariser Konservatorium aufbewahrt.
Lamentationes Jeremiae Prophetae
Francesco Durante vertonte in seinen Lamentationes die Klagelieder des Propheten Jeremia. Dies sind fünf poetische Bücher der Bibel, welche die Zerstörung Jerusalems (586 v. Chr.) beklagen. Sie drücken Trauer und Schmerz aus über die Verwüstung des Tempels und gelten als Meisterwerke hebräischer Dichtkunst. Bis heute werden sie in der jüdischen Tradition an der Klagemauer und in der christlichen Karwochenliturgie rezitiert und vertont.
Die Komposition von Francesco Durante wird sehr selten aufgeführt und ist eine virtuose, stimmungsvolle Rarität des Barock.
Das Werk lebt von musikalischen Spannungsbögen und Seufzer-Motiven, die das eindringlich Flehende, das Inbrünstige, wunderbar zum Ausdruck bringen. Aber immer wieder wechselt die Stimmung und die Musik wird weniger flehend, sondern eher fordernd. Die technisch und stilistisch reiche Komposition verbindet meisterhaft die komplexen Kontrapunkte der Renaissance mit den gefühlvollen Elementen der frühen Klassik.
Francesco Durante
(1684 – 1755)
Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem KV 626
(ergänzt von Franz Xaver Süssmayr)
Wolfgang Amadeus Mozart
Wolfgang Amadé Mozart, wie er sich auch nannte, wurde in Salzburg geboren. Das umfangreiche Werk des genialen Musikers und Komponisten der Wiener Klassik geniesst weltweite Popularität und gehört zum bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik.
Mozart erhielt schon als Kind zusammen mit seiner Schwester Maria Anna Musikunterricht von seinem Vater Leopold Mozart. Ab 1762 unternahm der Vater mit seiner Familie ausgedehnte Reisen durch Westeuropa und Italien, um die beiden „Wunderkinder“ an Höfen von Regenten und in Adelshäusern bekannt zu machen und ihre Karriere zu fördern.
Drei Reisen Mozarts mit seinem Vater auf der Suche nach einer einträglichen Stellung in Italien von 1772 bis 1777 blieben ohne Erfolg. Eine Reise, zu der Mozart mit seiner Mutter Anna Maria Mozart im Herbst 1777 aufbrach, führte von München über Augsburg nach Mannheim, wo er die Mannheimer Schule und deren Vertreter kennenlernte, und anschliessend nach Paris. Dort starb Mozarts Mutter im Sommer 1778.
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Ohne berufliche Aussichten musste der junge Komponist zu seinem Vater in das ungeliebte Salzburg zurückkehren, wo er von 1779 bis zum Sommer 1781 am Hof des Erzbischofs Hieronymus von Colloredo das Amt eines Hoforganisten bekleidete.
Gegen den Willen seines Vaters heiratete Mozart im August 1782 Constanze Weber, mit der ihn bis zu seinem Tod eine innige Beziehung verband. Sie bekamen sechs Kinder, von denen nur die Söhne Karl Thomas und Franz Xaver Wolfgang ihren Vater überlebten.
Wolfgang Amadeus Mozart starb am 5. Dezember 1791 im Alter von 35 Jahren. Sein letztes Werk, das Requiem, konnte er nicht mehr vollenden.
Requiem in d-moll, KV 626
(ergänzt von Franz Xaver Süssmayr, 1766 – 1803)
Als der grosse Komponist am 5. Dezember 1791 im Alter von 35 Jahren starb, waren erst die Requiem- und die Kyrie-Sätze seines letzten Werkes vollendet. Er hinterliess grundlegende Skizzen über die Stimmparts und Basslinien, die während des Dies Irae bis zu den Hostias aufgeführt wurden, aber das gesamte Stück war bei weitem nicht fertiggestellt.
Alles begann im Juli 1791, als ein Fremder mit einer etwas merkwürdigen Bitte an Mozarts Tür auftauchte: Er solle ein Requiem schreiben, aber sein Auftraggeber wolle anonym bleiben. Um Mozart zu ermutigen, das Werk zu beginnen, gab ihm der Bote die Hälfte des Honorars im Voraus, die andere Hälfte sollte nach Fertigstellung des Werks ausbezahlt werden.
Nach Mozarts Tod kämpfte seine Frau Constanze zwölf Monate lang mit dem Auftraggeber, bevor dieser schliesslich nachgab und Mozart als den wahren Komponisten des Requiems anerkannte. Damit Constanze das vereinbarte Honorar aber erhalten konnte, musste das Requiem zuerst einmal fertig gestellt werden.
Sie bat, nebst anderen, Franz Xaver Süssmayr, einen Schüler und Freund Mozarts, darum, das Werk fertig zu komponieren.
Dieser schrieb das gesamte Requiem eigenhändig um, damit es schwieriger zu erkennen war, dass es von verschiedenen Komponisten zusammengesetzt worden war. Um das Werk so überzeugend wie möglich zu gestalten, wurde Mozarts gefälschte Signatur zusammen mit dem Datum von 1791 hinzugefügt.
Am 10. Dezember 1791 wurde zu Mozarts Ehren sein Requiem in der Kirche der Hofburg in Wien aufgeführt, allerdings nur in Teilen, die Mozart selber fertiggestellt hatte. Emanuel Schickaneder, sein Librettist, hatte dies ermöglicht.
Die erste öffentliche Aufführung des gesamten Requiems fand dann am 2. Januar 1793 in Wien statt. Heute gilt es als eines der beliebtesten und höchst eingeschätzten Werke.
Der wohl bekannteste Teil ist sicher das Lacrimosa im 3. Teil der Sequenz: Lacrimosa – ‚Das Tal der Tränen‘ – ist ein liturgischer Teil in der Mitte des Requiems, der tiefste und intimste Punkt im Verlauf der Totenmesse. Es ist der Ort des Innehaltens und der Trauer nach der Finsternis und den Schrecken des Dies irae, aber auch zugleich ein Wendepunkt, der den Weg der Hoffnung bis zum Lux aeterna sichtbar macht.
Hoffnungslos und hoffnungsvoll zugleich – das Requiem trägt alle Emotionen in sich, die den Menschen angesichts des Todes ereilen: Angst, Wut, Verzweiflung, Trauer, Hoffnung, Trost.
Vielleicht ist es das Menschliche, was dieses Requiem so gross macht. Es ist keine Musik aus einer anderen Welt, keine jenseitige Schönheit. Kein heller, himmlischer Klang. Mozart verzichtet auf die hohen Holzbläser, dadurch ergibt sich ein weicher, dunkler Klang. Es ist irdische Musik für die, die sterben müssen und für die, die bleiben müssen und den Verlust erleiden.
Solisten
Kathrin Hottiger, Sopran
Konzert und Opernengagements führten die Schweizer Sopranistin an die Bregenzer Festspiele, die Festivals Oude Muziek Utrecht, Wratislavia Cantans Wroclaw, Radovljica Slowenien, in den Tchaikovsky Konzertsaal Moskau, nach Jerusalem und Washington D.C. oder in die Thomaskirche Leipzig, wo sie mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester musizierte.
Eine besondere Leidenschaft der Künstlerin gilt dem Lied, insbesondere der französischen und skandinavischen Literatur. Kathrin Hottiger trat bei Festivals und Konzertreihen wie Liedrezital Zürich, Les Musicales de Redon, LiedBasel, Stimmen zu Gast Liestal oder dem Rhonefestival auf.
Ihr Studium absolvierte sie bei Liliane Zürcher in Luzern, aktuell bildet sie sich bei Malin Hartelius weiter. Meisterkurse bei Angelika Kirchschlager, Malcolm Martineau, Bernarda Fink, Edith Mathis, Ton Koopman u.a. ergänzen ihre Ausbildung. Sie gewann beim Wettbewerb für Barockoper Pietro Antonio Cesti den 3. Preis und ist zweimalige Preisträgerin von Migros Kulturprozent. Kathrin Hottiger besticht mit ihrem sauber geführten, kristallklaren Sopran.
Der Konzertchor Zürichsee freut sich auf die erstmalige Zusammenarbeit mit ihr.
Barbara Erni, Alt
Die Altistin Barbara Erni erwarb an der Hochschule der Künste Bern bei Frieder Lang das Lehrdiplom für Gesang. Mit Erfolg schloss sie auch die weitere Ausbildung im Konzert sowie im Opernfach bei Hanspeter Blochwitz und am Schweizer Opernstudio Biel ab. In Meisterkursen vertiefte sie ihre Studien und erhält gegenwärtig wichtige Impulse bei der Altistin Ingeborg Danz.
Als gefragte Konzertsängerin arbeitet Barbara Erni mit zahlreichen Dirigenten und Orchestern im In- und Ausland zusammen. Im Rahmen der Bachwochen Stuttgart war sie 2011 und 2013 unter Helmut Rilling Solistin in Bachs Johannes-Passion sowie in der Matthäus-Passion. Auch am Theater Biel Solothurn war die Sängerin in verschiedenen Rollen präsent.
Ihr breit gefächertes Repertoire umfasst Werke vom Frühbarock bis zu zeitgenössischer Musik. Ihre modulationsfähige, warme Altstimme, die auch in tiefsten Lagen ihre reiche Klangfülle entfaltet, vermag immer wieder zu begeistern.
Barbara Erni lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Biel. Neben ihrer Konzerttätigkeit ist sie als Gesangspädagogin tätig.
Mit ihr pflegt der Konzertchor Zürichsee eine langjährige Zusammenarbeit.
Remy Burnens, Tenor
Der junge Berner Tenor Remy Burnens hat sich rasch einen Ruf als gefragten Sänger von Mozart und Belcantopartien in der Schweiz und im Ausland erarbeitet. Dabei wird er durchwegs für sein warmes Timbre, seine strahlende Höhe und seine atemberaubenden Koloraturen gelobt.
Er widmet sich intensiv dem Liedgesang. Nebst Schwerpunkten im deutschen und französischen Liedschaffen gilt seine Vorliebe dem wenig bekannten englischen Liedgut des frühen 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit der Schweizer Pianistin Clémence Hirt gründete er 2018 das Duo Dalùna.
Remy Burnens studierte bei Peter Brechbühler in Luzern und bei Malcolm Walker in Paris. Diverse Meisterkurse ergänzen seine Ausbildung.
Er erhielt eine Auszeichnung als bester europäischer Sänger am Galakonzert der Jeunes Ambassadeurs Lyriques 2021 in Montréal. Ausserdem ist er zweimaliger Preisträger des Schweizer Elvirissima-Wettbewerbes, des Edwin Fischer-Gedenkpreises und war Finalist beim 9. Internationalen Gesangswettbewerb für Barockoper Pietro Antonio Cesti und Halbfinalist beim französischen Wettbewerb Voix Nouvelles. Er war Studienpreisträger des Migros Kulturprozent, Stipendiat der Friedl Wald Stiftung Basel und Preisträger der Stiftung für junge Musiktalente Meggen.
Der Konzertchor Zürichsee freut sich auf die erstmalige Zusammenarbeit mit ihm.
Dominik Wörner, Bass
Der Bassbariton Dominik Wörner studierte Kirchenmusik, Musikwissenschaft, Cembalo, Orgel und Gesang in Stuttgart, Fribourg und Bern. Sein massgeblicher Lehrer in Gesang war Jakob Stämpfli. Die Meisterklasse für Lied bei Irwin Gage in Zürich schloss er mit Auszeichnung ab.
Den Grundstein für seine internationale Karriere legte Dominik Wörner mit dem Gewinn des 1. Preises beim renommierten Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig 2002.
Daneben gilt seine besondere Leidenschaft dem Liedgesang. Mit seinem reichhaltigen Liedrepertoire gastierte Dominik Wörner unter anderem in Bern, Istanbul, Leipzig, München, Salzburg, Toblach, Tokyo und Zürich.
Seine warme, klangschöne und voluminöse Stimme reicht von profunder Tiefe bis in tenorale Höhe.
Höhepunkte der letzten Zeit waren Bachs Weihnachtsoratorium in Moskau, Mendelssohns Paulus im Herkulessaal München, Bachs Kaffeekantate in St. Gallen, Mozarts Requiem in Tokyo, Bachs Aeolus-Kantate in Budapest, Beethovens Missa solemnis in Basel, Händels Messiah in Kobe, Pergolesis La serva padrona in Klaipeda (Litauen), Rossinis Petite messe solennelle in Basel, Monteverdis Selva morale in Barcelona.
Dominik Wörner ist Gründer des Kirchheimer VokalConsorts, des Kirchheimer BachConsorts, des Kirchheimer DübenConsorts, Mitbegründer von Sette Voci und neben seiner solistischen Laufbahn begeisterter Consortsänger in diversen Formationen.
Der Konzertchor Zürichsee freut sich auf die erstmalige Zusammenarbeit mit ihm.
Orchester
Ensemble la fontaine
Die Musikerinnen und Musiker des Ensemble la fontaine sind durchwegs Spezialisten der historischen Aufführungspraxis aus der ganzen Schweiz und dem europäischen Ausland. International tätige Solisten, Kammermusiker, Orchestermusiker und auch Dozierende ihres Fachs treffen sich jeweils zu intensiver Probenarbeit, Aufnahmen und Konzerten.
Ihr Schwerpunkt bildet die Musik des Barocks und der Klassik. In der Grösse flexibel, kann das Ensemble sowohl Aufgaben als Kammerorchester, Oratorienorchester oder Sinfonieorchester übernehmen.
„Zurück zu den Quellen“ ist die Losung des Ensemble la fontaine: sowohl bei der Orientierung an historischen Spielweisen, der Wahl des Instrumentariums und der Benutzung von Urtexten. Durch die fein differenzierende Artikulation der historischen Streichinstrumente, Holzblasinstrumente und der reichbesetzten Continuogruppe ergibt sich ein äusserst lebendiges und transparentes Gesamtklangbild.
Bereits anlässlich unseres Jubiläumskonzerts 2019 und dem Barockkonzert im April 2022 hat uns die unkomplizierte und hervorragende Zusammenarbeit mit diesem Orchester begeistert.