Romantikkonzerte 11. und 12. März 2023

Romantikkonzerte
11. und 12. März 2023

Tickets

Eintrittspreise: CHF 55.–, 45.–, 35.–

Postfilialen

Erhältlich bei allen Filialen der Schweizerischen Post, mit Stichwort «eventfrog/Romantikkonzerte Konzertchor Zürichsee», mit kleinem Aufpreis

Telefonisch 079 931 74 60

27. Februar – 10. März 2023 (Montag – Freitag, 14.00-17.00)

An der Abendkasse

Die Abendkasse öffnet 1½ Stunden vor Konzertbeginn

Vorverkauf startet hier am 6. Februar 2023

Eintrittspreise: CHF 55.–, 45.–, 35.–

Vorverkauf startet hier
am 6. Februar 2023

Eintrittspreise:
CHF 55.–, 45.–, 35.–

FANNY HENSEL MENDELSSOHN
LUIGI CHERUBINI
LEITUNG MARTIN MESSMER
FANNY HENSEL MENDELSSOHN
LUIGI CHERUBINI
LEITUNG MARTIN MESSMER

Komponisten

Fanny Hensel Mendelssohn (1805-1847)

Bei Fanny Mendelssohn zeigt sich die musika­lisch heraus­ragende Bega­bung schon früh; Vater Abraham erkennt an seiner Erst­geborenen sofort «Bachsche Fugen­finger». So intensiv übt das kleine Mädchen Klavier, dass sich die Verwandt­schaft Sorgen um das kindliche Wohl­ergehen macht. In Berlin erhält sie, wie ihr vier Jahre jüngerer Bruder Felix, beste musika­lische Aus­bildung. Für ihn, der ihr als Autorität den Spitz­namen «Kantor» gibt, stellt sie über lange Zeit die künstlerische Vertrauens­person dar. Dennoch scheint Vater Abraham überzeugt, dass Musik nicht zu Fannys Berufs­ausübung werden darf.

Auch Felix bremst seine Schwester: Um Profi­kompo­nistin zu sein, müsse man regel­mässig Werke edieren und sich der Kritik aus­setzen. So ent­faltet die Pianis­tin, Diri­gentin, Impresaria als bedeu­tendste Kompo­nistin des 19. Jahr­hunderts ihre Schaffens­kraft zu­nächst nur im halb­öffent­lichen Raum. Als gast­gebende Veran­stalterin kann die kluge, witzige, warm­herzige und poli­tisch wache Fanny all ihre Talente zeigen. Ihre Sonntags­musiken gelten schon bald als Berlins bestes privates Konzert­programm und werden mit Unter­brechungen fast ein Viertel­jahr­hundert fortgesetzt. Die hoch­karä­tigen Konzerte ziehen alles an, was Rang und Namen hat.

Dass es sich für eine Frau von ihrem Stand nicht schickt, Geld mit ihren Kompo­si­tionen zu ver­dienen, hindert ihren Bruder Felix nicht daran, einige ihrer Werke unter seinem Namen zu ver­öffen­tlichen, da­runter auch den Hoch­zeits­marsch, den sie für sich selbst ge­schrie­ben hatte. Von ihrem Mann, dem Maler Wilhelm Hensel, wird sie zeit­lebens in ihrer musika­li­schen Arbeit unter­stützt.

Nach dem Tod ihres Vaters em­pfindet Fanny zwar grosse Trauer, aber auch eine neue Frei­heit. Am Ende ihres Lebens legt sie alle Kon­ven­tionen ab und kom­poniert jetzt grössere Werke für Solisten, Chor und Orches­ter, von denen über 450 er­halten sind: Lieder, Klavier- und Kammer­musik, Chöre, Sym­pho­nisches und Ora­to­risches, darunter die Kan­tate «Hiob».

Mit nur 42 Jahren stirbt Fanny während einer ihrer Sonntags­musiken an einem Hirn­schlag. Ihr Bruder Felix über­lebt sie nur um ein halbes Jahr.

Quelle: mendelssohn-gesellschaft.de

«Hiob» (1831)
Kantate für Chor und Orchester

Die Textvorlage zu dieser Kan­tate findet sich in der Bibel im Buch Hiob. Satan wird darin als leut­seliger, raffi­nier­ter Ge­sell gezeigt, der mit Gott auf ver­trau­tem Fuss steht. Als Gott Satan ein­lädt, Hiobs Recht­schaffen­heit zu be­wundern, er­widert dieser schlag­fertig, dass Gott schon dafür ge­sorgt habe, dass es Hiob leicht genug falle, «aber recke deine Hand aus und taste an alles, was er hat, was gilt’s, er wird dir ins An­ge­sicht ab­sagen.»

Gott nimmt die Heraus­for­derung an, worauf Satan Hiobs Ochsen nieder­metzelt, seine Schafe, Kamele, Knechte und Kinder. Nur seine Frau bleibt verschont. Als Gott ihn schliess­lich auch noch von einer wider­wärtigen Mixtur übler Krank­heiten nieder­strecken lässt und alle sich von ihm abwenden, be­ginnt Hiob, der nie Un­rechtes getan hat, zu wanken. Doch sein Glaube ist stärker und er preist Gott im An­ge­sicht aller Leiden. Am Schluss des Buches erhält er seinen Besitz, seine Kinder und allen Reich­tum doppelt zurück und ge­niesst als reicher Mann wieder hohes An­sehen. Das Fazit: Der Mensch ist zu klein, um Gottes Handeln zu ver­stehen.

In «Hiob» zeigt sich Fanny Hensels sou­veräne Be­herrschung der kompo­sito­rischen Mittel. Ge­konnt setzt sie die viel­fäl­tigen Möglich­keiten des Orches­ters ein. Im har­moni­schen Bereich geht sie oft noch weit über das hinaus, was wir vom durchaus expe­rimen­tier­freudigen Bruder Felix her kennen. Mit sicherem Ge­spür für die ge­spro­chene Sprache setzt sie das Wort in Musik um.

Quellen:
Vorwort von Conrad Misch in «Hiob», Furore Verlag, Kassel, 1992.
Einleitung von Louis de Bernières in «Das Buch Hiob», Fischer Taschenbuch Verlag GmbH,
Frankfurt am Main, 2000.

Luigi Cherubini (1760-1842)

Luigi Carlo Zenobio Salvatore Maria Cherubini wurde am 14. Sep­tember 1760 als zehntes von zwölf Kindern in Florenz geboren. Seine Musik­erziehung begann be­reits im Alter von sechs Jahren durch seinen Vater, der selbst Musiker war. Er studierte zuerst an der Uni­ver­sität Bologna, und später an der Uni­ver­si­tät Mai­land bei Giuseppe Sarti. 1788 zog er nach Paris um, wo er erfolg­reich als Opern­kom­po­nist zu ar­beiten be­gann und bis zu seinem Lebens­ende blieb.

Der gebürtige Floren­tiner ist heute erstaun­lich in Ver­gessen­heit ge­raten; zu seiner Zeit war er einer der meist ge­feier­ten Kom­po­nisten und wurde von Mendels­sohn, Schumann und Brahms ausser­orden­tlich ge­priesen. Beet­hoven be­trach­tete ihn gar als grössten drama­tischen Kom­po­nisten seiner Zeit.

Sein kompo­sitorisches Oeuvre ist im Umfang gewaltig und durch die Viel­zahl seiner Werke eher un­über­sichtlich. So finden sich in seiner welt­lichen Musik 30 Opern, 77 Romanzen sowie Kammer- und Klavier­musik. Sein geist­liches Werk um­fasst immer­hin 11 grosse Messen, 2 Requiems, ein Ora­to­rium sowie zahl­reiche Mo­tet­ten.

Seine Opern wurden im kleinen Théâtre de la foire Saint-Germain auf­ge­führt, die grossen Opern­häuser aber blieben ihm ver­schlossen. Sein Idea­lis­mus, seine künst­le­ri­sche Un­ab­hängig­keit, vor allem aber die Strenge und der vor­nehme Charak­ter seiner Musik ver­hin­der­ten, dass er bei seinen Zeit­ge­nossen popu­lär wurde. Er voll­endete nur eine einzige Symphonie im Jahre 1815.

Wegen man­geln­den Er­folges am Theater ent­täuscht, wandte sich Cherubini in zu­nehmen­dem Mass der Kirchen­musik zu.

Seine finan­zielle Situation wurde erst nach seiner Er­nennung zum Direktor am Pariser Kon­ser­va­torium im Jahr 1795 erträg­lich.

In der restau­rierten französi­schen Monarchie wurde er 1816 zum Sur­inten­dant de la musique du Roi er­nannt. 1815 be­stellte die London Phil­har­monic Society bei ihm ver­schie­dene Werke mit­samt den da­zu­ge­hö­ren­den Auf­füh­rungen in London, was seinem inter­natio­nalen Ruhm zu­gute­kam. Ange­sichts seiner inter­natio­nalen Er­wei­terung lässt sich durch­aus von einer schöp­fe­risch heraus­rag­enden Zeit für Cherubini sprechen.

Unter diesen günstigen Um­stän­den ent­stand 1818 auch die hier vor­lie­gende E-Dur-Messe. Über die wei­tere Ver­brei­tung dieses Werks liegen nur wenige Angaben vor. Erst vor etwa zwanzig Jahren wurde es wieder ent­deckt und edi­tiert.

Missa solemnis in E
für Soli, Chor und Orchester

Diese grosse Messe wurde im Jahr 1818 kom­po­niert, zur Zeit der revolu­tio­nären Wirren in Frank­reich. Sie gilt als eines der be­deu­tend­sten geist­lichen Werke der frühen fran­zösi­schen Roman­tik. Die Partitur wurde wahr­schein­lich instru­men­tal kon­zi­piert und dann erst der Text der Litur­gie hin­zu­ge­fügt. Der Ein­fluss des Opern­kom­po­nisten ist in ihrer grossen Dramatik sehr gut hör­bar.

Im Gegen­satz zu vielen anderen Messen wird hier das Bene­dictus durch das o salu­taris hostia ersetzt. Die ver­schie­denen Ver­tonun­gen dieses Texts lassen darauf schliessen, dass Cherubini von diesem Gebet be­sonders ange­zogen war, viel­leicht vor allem von der Bitte da robur, fer auxilium, … gib Stärke, bring Hilfe.

Das ganze Werk be­sticht durch viele, sehr sanfte und innige Stellen – so auch das Dona nobis pacem, das hier nicht laut und kraft­voll daher­kommt, sondern bei­nahe flehent­lich diese grosse Messe aus­klingen lässt.

Solisten

Diomari Montoya, Sopran

Diomari Montoya wurde in Venezuela geboren und studierte am Kon­ser­va­torium Gesang, sowie an der Zürcher Hoch­schule der Künste (ZHdK) Oper bei Markus Eiche und Yvonne Naef. Mo­men­­tan ist Diomari Montoya am Opern­haus Zürich enga­giert.
Im Jahr 2019 ist Diomari Montoya mit dem Chor des Opern­hauses Zürich als Janit­schare in Die Ent­führung aus dem Serail unter der Lei­tung von Riccardo Minasi aufgetreten. Wei­tere Enga­ge­ments als Solis­tin hatte sie in Le nozze di Figaro, Belshazzar, Don Pasquale, Parsifal, Idomeneo und Iphigenie en Tauride unter der Lei­tung von Giovanni Antonini und Gianluca Capuano.
Ihr Debüt hatte Diomari Montoya als Papa­gena und Königin der Nacht am Musik Theater Bern in der Spielzeit 2014 – 2015. Diomari Montoya ist gleicher­massen auf der Opern­bühne wie im Konzert­saal erfolg­reich. Sie gas­tiert mit Partien wie Titania in Ein Sommer­nachts­traum, Elisa in Il Re Pastore, Ännchen in Der Frei­schütz, Yniold in Pelléas et Mélisande oder als Serpina in La Serva Padrona.
In ihrem eigenen Gesangs­studio in Männe­dorf bietet Diomari Montoya indi­vi­du­elles Coaching und Kurse in ganz­heit­licher Vokal­tech­nik für Jugend­liche und Erwach­sene an.
www.diomari.ch

Barbara Erni, Alt

Die Altistin Barbara Erni erwarb an der Hoch­schule der Künste Bern bei Frieder Lang das Lehr­diplom für Gesang. Mit Erfolg schloss sie auch die weitere Aus­bildung im Konzert- sowie im Opern­fach bei Hans­peter Bloch­witz und am Schweizer Opern­studio Biel ab. In Meister­kursen ver­tiefte sie ihre Studien und erhält gegen­wärtig wichtige Impulse bei der Altistin Ingeborg Danz.
Als gefragte Konzert­sängerin arbeitet Barbara Erni mit zahl­reichen Diri­genten und Orchestern im In- und Ausland zusammen. Im Rahmen der Bach­wochen Stutt­gart war sie 2011 und 2013 unter Helmut Rilling Solistin in Bachs Johannes-Passion sowie in der Matthäus-Passion. Auch am Theater Biel Solo­thurn war die Sängerin in ver­schie­denen Rollen präsent.
Ihr breit ge­fächer­tes Reper­toire um­fasst Werke vom Früh­barock bis zu zeit­ge­nössischer Musik. Ihre modu­lations­fähige, warme Alt­stimme, die auch in tiefsten Lagen ihre reiche Klang­fülle ent­faltet, vermag immer wieder zu begeis­tern.
Barbara Erni lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Biel. Neben ihrer Konzert­tätigkeit unter­richtet sie an Schulen Gesang und gibt Privat­unterricht.
Mit ihr pflegt der Konzert­chor Zürichsee eine lang­jährige Zusammen­arbeit.
www.barbara-erni.ch

Tino Brütsch, Tenor

Der freischaffende Tenor Tino Brütsch hat sich einen Namen gemacht als viel­seitiger, aus­drucks­­starker und leiden­­schaft­­licher Lied- und Kon­zert­­­sänger. Zentral an seinem Ver­­ständ­­nis der Gesangs­­kunst ist das Bemühen, die emo­­tio­­nale Tiefe des Textes und der Musik dem Publi­­kum durch stimm­­liche Farbig­­keit und sprach­lichen Reich­tum unmittel­bar erfahrbar und die psy­chi­sche Befind­lich­keit des lyrischen Ichs hör- und spür­bar zu machen.
Tino Brütsch studierte fünf Jahre Psycho­logie und Musik­wissen­schaft an der Uni­versi­tät Bern und schloss seine an­schlies­sende Gesangs­aus­bildung am Kon­ser­va­to­rium Zürich mit dem Lehr­diplom bei Kurt Huber und 2002 mit dem Konzert­diplom mit Aus­zeich­nung bei Christoph Prégardien ab.
Dank seiner wand­lungs­fähigen Stimme reicht sein Reper­toire von Werken der Renais­sance bis zu zeit­genös­sischen Kompo­sitionen. Er konzer­tierte mit ver­schie­denen Orches­tern, wie dem staat­lich phil­har­monischen Kammer­orches­ter Novo­sibirsk, Orquestra Sinfónica Portu­guesa, dem Zürcher Kammer­orches­ter, Capriccio Basel, oder der Süd­west­deutschen Phil­harmonie und er­scheint solis­tisch und im Ensemble auf gut einem Dutzend CDs.
Seit vielen Jahren ist Tino Brütsch als Stimm­bildner für Chöre und Vokal­en­sembles und als Gesangs­päda­goge tätig. In seinen Unter­richt fliessen Erfah­run­gen der Körper­arbeit, basie­rend auf Alexander­tech­nik und Tai-Chi, mit ein. An der Kantons­schule Schaff­hausen unter­richtet er seit fünf Jahren Solo­ge­sang, leitet das dortige Vokal­ensemble und ist Stimm­bildner des Chors.
www.vokalmusik.ch/bio.html

Reto Knöpfel, Bassbariton

Direkt nach dem Studien­ab­schluss mit Aus­zeich­nung er­hielt der Bass­ba­riton das Stipen­dium der Bay­reuther Fest­spiele. Rege Konzert­tätig­keit als Solist (Schöp­fung, Messias, Matthäus- und Jo­han­nes­passion) sowie Lieder- und Arien­abende führten ihn nach Baden-Baden, Bud­weis/Tsche­chien und Banga­lore/Indien. Reto Knöpfel debü­tierte mit der Süd­west­deutschen Phil­harmonie Kon­stanz im Ora­torium The Armed Man von K. Jenkins. Weitere High­lights, wie z.B. Auf­tritte in der Ton­halle Zürich und im Bundes­haus Bern, folgten. Eine lang­jährige Zusammen­arbeit pflegt der Sänger mit dem Konzert­chor Zürich­see unter dem Dirigent Martin Messmer. Reto Knöpfel sang hier u.a. die Bass­partien in den Werken Dixit Dominus von Vivaldi, Kemptener Te Deum von Franz Xaver Richter sowie in Joseph Haydns Schöpfungs­messe.
Zusammen mit der Sopra­nistin Leticia Kahraman und der Pia­nistin Andrea Wiesli ge­staltet Reto Knöpfel regel­mässig ins­zenierte Duett­abende. Nebst dem ernsteren Reper­toire begeis­tert sich Reto Knöpfel für die Lieder und Chansons der 20er und 30er Jahre, wobei die Affini­tät zur deutschen Sprache und die Musi­kali­tät des Sängers besonders zur Geltung kommen.
Reto Knöpfel ist Ini­tiant der Konzerte Salon Musical auf Schloss Arenen­berg. Der Sänger ist u.a. Stipen­diat der Elsy Meyer Stif­tung und der Stif­tung Lyra in Zürich. Reto Knöpfel leitet die Abtei­lung Musik und Kultur an der Kantons­schule Trogen/AR und ist Kurator des Vino­ramas in Ermatingen/TG.
www.retoknoepfel.com

Orchester

Camerata Cantabile

Das Orchester Camerata Cantabile vereint über 60 pro­fes­sio­nelle Musi­ker­innen und Musiker aus dem Raum Zürich. Seit 2006 be­gleitet es unter diesem Namen Chöre und ar­bei­tet auch heute noch in erster Linie in dieser Funk­tion. 2010 über­nahm das En­semble eine neue Rolle: Es wan­delte sich vom Begleit­ensemble zum konzer­tieren­den Orches­ter.
Die Mit­glieder der Came­rata Canta­bile ver­bin­den Lust und Leiden­schaft: Lust am Musi­zieren auf höchstem Niveau und die Leiden­schaft, künst­le­risch stets Neues zu wagen. Der freund­schaft­liche Um­gang im Orches­ter, mit den beglei­teten Chören und ihren Diri­genten sowie die Hi­ngabe der Musiker­innen und Musiker wider­spiegeln sich in frischen, be­rühren­den Dar­biet­ungen.
Das Reper­toire des Orches­ters reicht von Barock über Klassik bis zur Roman­tik und zeit­ge­nös­sischer Musik. Neben wich­tigen Werken der Chor­lite­ratur präsen­tierte die Came­rata Canta­bile in den ver­gang­enen Jahren dem Publi­kum reine Orches­ter­werke – so Gershwins An Ame­rican in Paris und die Rhapsody in blue, Schu­berts un­voll­endete Sinfonie, Dvořáks Sin­fonie aus der neuen Welt oder Tschai­kowskys Nuss­knacker-Suite.
Eine erste Zu­sammen­arbeit mit der Came­rata Canta­bile und dem Konzert­chor Zürich­see ergab sich anläss­lich der Kon­zerte im Jahr 2018 – das aus­ge­zeich­nete Zusammen­spiel und das hohe Enga­gement der Musiker ist Grund genug, wieder mit diesem Orchester zu kon­zer­tieren.
www.camerata-cantabile.ch