Solisten:


Catriona Bühler
Sopran
Die Sopranistin Catriona Bühler studierte an der Zürcher Hochschule der Künste.
Es folgte ein Studium am Schweizer Opernstudio, wo sie 2009 das Konzertdiplom Oper erlangte. Neben Engagements im klassischen Konzertfach engagiert sie sich auch in Projekten mit Jazz, Chansons und freier Improvisation.
Als Solistin sang sie bereits mit folgenden Orchestern: Zürcher Kammerorchester, ensemble recherche Freiburg i.Br., Collegium Novum Zürich, Musikfabrik Köln, Galatea Quartett, casalQuartett, Ensemble für Neue Musik Zürich, Vokalensemble Zu?rich, Theater Neumarkt und Zürcher Festspiele.
Szenische Projekte bereichern ihre Konzerttätigkeit. So sang sie unter anderem die Rollen der Despina (Cosi fan tutte), Adele (Fledermaus), und Galatea (Acis & Galatea von G.F.Händel) sowie in den Urauffu?hrungen der Opern «Keyner nit» (Mathias Steinauer) und «Liquid Crystal Display» (Daniel Mouthon).
Catriona Bühler ist ausserdem seit 2004 Mitglied der Schweizer Close Harmony- Formation «The Sam Singers». Sie unterrichtet Gesang an den Kantonsschulen Küsnacht und Bülach.


Felix Heller
Tenor
Felix Heller nahm ersten klassischen Gesangsunterricht während seiner Ausbildung zum Sekundarlehrer an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen. Danach trat er den Master in Musikpädagogik mit Vertiefung in Schulmusik II an der Zürcher Hochschule der Künste an. Dort studiert er bei Samuel Zünd und Scot Weir.


Livia Bergamin
Flöte
Livia Bergamin ist in Bern geboren und aufgewachsen. Nach der Matura studierte sie Musik mit Hauptfach Flöte in Bern, London und Lausanne. 1993 erlangte sie das Lehrdiplom und 1996 den «Premier Prix de Virtuosité» mit Auszeichnung. 2001-2003 war sie interimistische Soloflötistin im Bieler Symphonie-Orchester.
Als freischaffende Musikerin ist sie heute in verschiedenen Orchestern und Ensembles engagiert wie Camerata Cantabile, Orchester der Sommeroper Selzach, Kammerphilharmonie Graubünden, Basler Festival Orchester sowie dem Bläserquintett Berner Kammerensemble. Sie ist zudem Flötistin des Quartetts «Rämschfädra», das sich in der Szene der neuen Volksmusik einen Namen gemacht hat. Sie unterrichtet an der Musikschule Escholzmatt-Marbach.

 

 

 

Thomas Jaggi

Klavier (Gjeilo)

Aufgewachsen in einer musikalischen Familie erhielt Thomas Jaggi bereits mit gut vier Jahren den ersten Klavierunterricht bei seiner Mutter, die Organistin in Adelboden war. Nach seinem Lehrdiplom in Bern studierte er in London bei Jeremy Siepman und zuletzt am Zürichsee bei Hans Peter Arbenz mit dem Abschluss «Konzertdiplom». Diverse Improvisationskurse bei Albert Schneeberger sowie bei Galina Vracheva runden sein künstlerisches Profil ab. Thomas Jaggi tritt solistisch mit Orchestern, als Kammermusiker und Liedbegleiter auf. Auch wirkt er als Korrepetitor bei diversen Chören mit. Als Klavierpädagoge ist er an der Kantonsschule Küsnacht und der Musikschule Stäfa tätig.


Merit Eichhorn
Orgel
Merit Eichhorn ist Organistin an der Augustinerkirche Zürich. Sie erhielt ihre musikalische Ausbildung zunächst an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden (Orgel, Klavier, Chorleitung) und studierte anschliessend am Centre d‘Etudes Supérieures Musique et Danse (CESMD) in Toulouse in den Orgel- und Cembaloklassen von Michel Bouvard, Jan Willem Jansen und Yasuko Uyama. Sie schloss ihr Studium mit dem Konzertexamen Orgel «Premier Prix à l‘unanimité» ab.
Sie erweiterte ihre Ausbildung durch ein Studium in alter Musik an der Schola Cantorum Basiliensis bei Jesper Christensen (Cembalo, Generalbass, Auffu?hrungspraxis), Jean-Claude Zehnder und Andrea Marcon (Orgel) sowie Rudolf Lutz (Improvisation).
Rege Konzerttätigkeit sowohl als Solistin als auch in Zusammenarbeit mit verschiedenen Orchestern, Chören und Ensembles. Im Bereich Barockoper konnte sie Erfahrungen sammeln als Assistentin von Alessandro de Marchi an der Staatsoper Hamburg.
Merit Eichhorn gewann Preise bei mehreren bedeutenden internationalen Orgelwettbewerben wie dem Silbermann-Orgelwettbewerb in Freiberg (zweiter Preis), dem Buxtehude-Orgelwettbewerb in Lübeck (dritter Preis) sowie dem Concours International d‘Orgue de la Ville de Lyon (dritter Preis).